Zimt, Nelken & Co: Gesunde Wintergewürze - © kristina0708/Fotolia.com

Zimt, Nelken & Co: Gesunde Wintergewürze

Duftend und heilsam

Weihnachten wäre nicht Weihnachten ohne köstliche Gewürze wie Zimt, Vanille, Kardamom oder Nelken, die neben der Tatsache, dass sie gut riechen und schmecken auch noch gesund sind. Wir zeigen, welche Wintergewürze zum Beispiel gegen Erkältungen helfen.

Zimt-Tee gegen Grippeviren

Zimt, also die Rinde des Zimtbaumes, enthält ätherischen Öle, die antibakteriell, entzündungshemmend und krampflösend wirken und sogar den Blutzuckerspiegel bei regelmäßiger Einnahme senken können. Tipp: Für Tee oder Gebäck lieber Ceylon-Zimt verwenden. Dieser enthält im Gegensatz zum chinesischen Cassia-Zimt weniger Cumarin. Schon geringe Mengen davon können bei empfindlichen Menschen die Leber schädigen, außerdem steht es im Verdacht, in hohen Mengen krebsauslösend zu sein.

Vanille: Stärkt die Abwehrkräfte

Neben seiner aphrodisierenden Wirkung, fördert das beliebteste Wintergewürz auch die Abwehrkräfte und wirkt appetithemmend. In Stress-Situationen löst es Verspannungen und sorgt für bessere Laune.

Entspannen mit Koriander

Die getrockneten Samen des Küchenkrauts duften nach Zitrusfrüchten und Zimt und verfeinern Spekulatius sowie Printen. Koriander-Sud wird als Naturheilmittel gegen Migräne eingesetzt, die Samen haben außerdem eine beruhigende Wirkung und lindern Reizhusten.

Kardamom – beruhigt Magen & Darm

Kardamom wird an Weihnachten vor allem für Lebkuchen, Punsch oder Marzipan verwendet. Neben einer beruhigenden Wirkung auf die Verdauung sorgt das Gewürz auch für frischen Atem, regt den Kreislauf und die Sauerstoffversorgung des Gehirns an und kann stimmungsaufhellend wirken. Tipp: Eine Prise Kardamompulver macht den Kaffee bekömmlicher.

Nelken: Für Migräne-Geplagte

Die süß-würzigen Nelken, die gemahlen sehr scharf schmecken können, sollen Migräne vorbeugen und Anfälle lindern können. Zudem wirken sie beruhigend auf Magen und Darm.

Piment: Linderung für den Morgen nach der Party

Pimentkörner sind die Früchte des Nelkenpfefferbaums und sollen dank ihres hohen Gehalts an Kalium, Calcium und Eisen gegen Katersymptome wie Übelkeit, Sodbrennen und Kopfschmerzen helfen. Übrigens: Die aromatischen Beeren wurden schon von den Azteken als Heilpflanze gegen Blähungen, Schmerzen und stressbedingte Nervosität genutzt.
(Livingpress.de)

Fernöstliche Deko zu Weihnachten, wie's geht zeigt feng-shui-einrichten.de

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