Tauchen vor Bali - © HolidayCheck.de

Top 10: Die schönsten Tauchregionen

Riffe, Fische, Wracks

Vorbei an schillernden Fischschwärmen, kunterbunten Korallenriffen und imposanten Großfischen, durch Höhlen und Schiffswracks: Kaum ein Lebensraum ist so faszinierend wie die Tiefen des Meeres. Das Reiseportal HolidayCheck.de stellt zehn Tauchregionen vor und verrät, was man dort unter Wasser erleben und sehen kann.

Süd Male Atoll/ Malediven

Die Malediven gelten als das Mekka für Tauchfans. Über steile Wände, durch feinste Riffe und flache Lagunen geht die Unterwasser-Reise bis auf den Grund des Meeres. Schon an den Hausriffen trifft man auf zahlreiche bunte Fische, Riesenmuränen, Kaiserfische, Stachelrochen, Karettschildkröten und verschiedene Haiarten. Weiter draußen lassen sich auch Thunfische, Marlins und mit ein bisschen Glück auch Mantas und sogar Wale beobachten.

Great Barrier Reef/ Australien

Schnorcheln, Tauchen und Staunen sind die drei schönsten Dinge, die man während eines Urlaubs am Great Barrier Reef im australischen Queensland tun kann. Das größte Korallenriff der Welt beeindruckt mit einer artenreichen Unterwasserwelt: Über 14.000 Meerestiere sind hier zuhause, darunter über 300 Korallen- und 1.500 Fischarten. Zu den Highlights für Taucher gehören Zackenbarsche, Haie, Schildkröten, Riesenmuscheln und Mantarochen – und das Coral Spawning, die Korallenlaichzeit jedes Jahr im November.

Eine Schildkröte auf den SeychellenMahe/ Seychellen

Wer Tauchurlaub auf den Seychellen plant, hat die Qual der Wahl: Zwei Gebiete, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Outer Islands im Süden locken mit Korallenriffen und Sandbänken, rund um die Inner Islands im Norden gibt es bizarre Granitfelsen, Höhlen und Spalten zu erkunden. Beide Regionen haben eins gemeinsam: eine faszinierende Unterwasserwelt mit Riesenzackenbarschen, Riffhaien und von Oktober bis Januar auch Walhaien.

Bali/ Indonesien

Abenteuer pur verspricht ein Tauchgang zum Wrack des Frachters "Liberty" an der Nordostküste Balis. Mehr als 200 Fischarten haben sich rund um das Schiff einen faszinierenden Lebensraum geschaffen. Highlight sind die riesigen Makrelenschwärme, die dort ihre Bahnen ziehen. Auf der Suche nach Haien, Mantas oder den seltenen Mondfischen lohnt sich ein Ausflug zu den Inseln Nusa Lembongan, Nusa Penida oder Nusa Ceningan.

Hurghada/ Ägypten

Nicht umsonst sagt man Hurghada die höchste Tauchbasendichte weltweit nach. Hier tummelt sich alles, was Kiemen und Flossen hat: Haie, Delphine, Rochen, Barsche, Quallen und Seesterne. Dazu herrlich klares Wasser, ganzjährig warme Temperaturen und nur rund 4 Flugstunden Entfernung von Deutschland aus – das alles macht Hurghada zum Hotspot für Taucher.

Big Island/ Hawaii


Blutige Anfänger und Angsthasen sollten eines auf keinen Fall tun: Nachttauchen mit Mantarochen. Für alle zertifizierten Taucher ist diese Erfahrung das Höchste der Gefühle. Mit Scheinwerfern ausgestattet, geht es ab in die Tiefe. Dort kommt man den riesigen Tieren ganz nah und kann ihnen in aller (Nacht-)Ruhe beim Saltoschlagen und Wassergleiten zuschauen.

Similan-Inseln/ Thailand

Obwohl das Ökosystem unter hohen Temperaturen leidet und gelegentlich Riffe gesperrt werden, zählen die Similans zu den schönsten Tauchspots der Welt. Strahlend blaue Doktorfische und Schildkröten teilen sich das Wasser mit Feuerfischen, Langusten und jeder Menge Korallen. Diese Vielfalt muss geschützt werden: Seit 1982 ist das Gebiet rund um die Inseln Meeresnationalpark.

Tauchen vor MosambikTofo/ Mosambik

Ein absoluter Geheimtipp unter Tauchern! Ganzjährig tummeln sich hier die Riesen der Meere: Walhaie. Aber auch Teufelsrochen, Schildkröten und Leopardenhaie nennen das Tauchgebiet vor der Küste Mosambiks ihr Zuhause. Das Highlight: Zwischen Juni und Oktober ziehen Buckelwale vor der Küste vorbei.



Guadeloupe/ Karibik


Fischschwärme, farbenprächtige Korallen und allerlei Meeresgetier tummeln sich in den warmen karibischen Gewässern. Mit etwas Glück und Mut kann man hier sogar Haien direkt in die Augen schauen. Erfahrene Taucher können sich beim Drift Diving (Strömungstauchen) durchs Meer treiben lassen.

Grand Baie/ Mauritius

200 Kilometer Küste, fast vollständig von Korallen umgeben: Rund um Mauritius ist für jeden Schwierigkeitsgrad etwas dabei: kunterbunte Riffe, Steilwände, freie Abstiege und versunkene Wracks. Eine Extraportion Nervenkitzel gibt's beim Haitauchen am "Shark Pit" oder beim Höhlentauchen im "Gunners Quoin".

Nachhaltiges Tauchen auf Teneriffa: die schönsten Tauchspots kennt weltreisender.net

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